1. ... Jesus Christus ähnliche Leiter heranreifen und ihre pastorale Verantwortung für den Leib Christi ergreifen.
2. ...die Türen nach Kol.4,3 sich öffnen und das nach Amos 8,11 ein
übernatürlicher Hunger nach dem Herrn Jesus Christus über Spanien
ausgegossen wird.
Verheissungswort aus der Bibel dazu: Apg.2,49; "Der Herr tat täglich hinzu..."
3. ...die Furcht des Herrn auf den Leib Christi kommt und die
Nachfolger Christi einen Lebenstil der Heiligung und des beständigen
suchens nach dem Herrn empfangen, gemäß Sacharja 12,10
4. ...das grosse Gnade auf allen Gemeinden ruht, gemäß Apg.4,33, damit wir alles aus der wunderbaren, kraftvollen Gnade wirken.
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Eine Übersicht über geografische, soziale und wirtschaftliche Dimensionen Spaniens
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Was dem einen als orientalisches Gejammer erscheint, ist für andere ein
musikalischer Hochgenus. Am Flamenco scheiden sich die Geister. Obwohl
der Flamenco im Ausland mit Spanien identifiziert wird, lässt er auch
viele Spanier kalt weil sie nichts damit anfangen können. In jüngerer
Zeit hat der Flamenco wieder einen Aufschwung erfahren.
Über den Ursprung des Namens bestehen viele Theorien:
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Spaniens Küche blickt auf eine sehr lange
Tradition zurück: Römer, später die Vandalen und Westgoten sowie Mauren
die jeweils ihre Spuren in der Küche hinterließen. So hat heute jede
Region Spaniens seine Spezialitäten. So ist Andalusien bekannt für
seine frittierten (fritos) Gerichte und Zentralspanien ist die Zone der
Braten (asados) und eher deftigen Essen.
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Die Ursprünge der Spanier sind bis heute
umstritten. Wandmalereien in den Höhlen Cuevas de Altamira gehen auf
das Jahr 11.000 v. Chr. zurück. Ab 1100 v. Chr. gründen die Phönizier
Niederlassungen in Spanien, ihnen folgten die Griechen. Im zweiten
Punischen Krieg erobern die Römer das Spanien, das sie Hispania nennen.
Sie verbreiten die lateinische Sprache und ab dem 2. Jhd. n. Chr.
christianisieren sie die Halbinsel. Mit dem Zerfall des römischen
Reiches fallen die Vandalen und Westgoten ein. Alles was bleibt, sind
ein paar Mauerreste und ein abgeschliffenes Latein, das heutige
Spanisch.
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Mitten im Herzen Spaniens liegt die Hauptstadt,
die eigentlich auf keine jahrtausende alte Geschichte zurückblicken
kann. Dennoch besitzt Madrid eine unaufhaltsame Sogwirkung auf
Intellektuelle, Künstler, arbeitssuchende Spanier und neugierige
Menschen aus aller Welt. Hier formierte sich die kulturelle Befreiung
nach dem Ende der Diktatur Francos. Als Nachwirkung besitzt Madrid
heute Gemäldemuseen von Weltrang, wie etwa der Prado oder die Reina
Sofia.
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